Ingeborg und Anton Stähle jun. begannen in den Jahren 1967 und 1970 ihre Ausbildung im Primo-Verlag.
Sohn Anton Stähle, dem der Vater und Firmengründer 1989 den Verlag übergab, passte alle Abteilungen personell und technisch an die heutigen Anforderungen an. Zusätzlich sind logistische Meisterleistungen im Fuhrpark entstanden. Auf bewährte Mitarbeiter bauen und dem Verlag durch neue Mitarbeiter immer wieder zukunftsweisende Belebung und Motivation verschaffen, das ist die Devise. Sie soll so auch in der dritten Generation der Stähles beibehalten werden.
Anton Stähle jun. kaufte die weitere Betriebsstätte „Im Eschle 7“ und ermöglichte damit die Erweiterung des Maschinenparks zur Modernisierung der Produktionsprozesse.
1994 hat sich das Feiern mehr als gelohnt – Anton Stähle Senior wurde stolze 75 Jahre und auch das Unternehmen feierte in demselben Jahr 35-jähriges Bestehen. Die große Doppelfeier mit Mitarbeitern, Familien und Kunden fand damals in der Hindelwanger Halle statt. Ein ausgelassenes und schönes Fest, an das wir uns gerne zurückerinnern.
Anton Stähles Ehefrau Marga verstirbt. Sie war die unersetzliche Stütze an seiner Seite und hat maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen.
2006 traten Stephan und 2008 seine Schwester Anja – jeweils nach dem Abitur – in das Unternehmen ein. Mit ihrem Einstieg begann die dritte Generation der Familie Stähle, sich aktiv in das Geschehen des Unternehmens einzubringen.
Einführung der 4-Farbdruckmaschine: Aus der grauen Maus wird das bunte Blättle.
Einführung eines Content-Management-Systems für die FTP-Übermittlung von Manuskripten durch Rathäuser

Zu Beginn des Jahres 2017 wurde das Logo auf ein neues Design umgestellt.
Anton Stähle verstarb am 24. Februar 2017. Er leitete als Firmenchef 28 Jahre den Verlag zu seinem heutigen Erfolg. Seine Familie und die gesamte Belegschaft wird sein unermüdlichen Einsatz den er täglich zeigte nie vergessen. „Wir hatten das Glück, von Ihm zu lernen und von seinem Wesen zu gewinnen.“. Iris Stähle und die Kinder Stephan und Anja führen heute zu dritt den Betrieb im Sinne ihres Ehemanns / Vaters weiter.
Im Jahr 2024 heißt es: 65 Jahre Primo. Die Erfolgsgeschichte vom Verlag wird dabei bereits von der 3. Generation geschrieben und auch gelebt. Ein immer noch in Familienhand betriebenes Unternehmen, das nicht mehr wegzudenken ist in der Stadt Stockach und in vielen Gemeinden, die Woche für Woche eine gedruckte Ausgabe vom Primo in den Händen hält.
Geplante Einführung eines digitalen Marktplatzes.
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